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Taschenverbot an den Hochschulen

Die Erfinder der BIBBAG sind die zwei ehemaligen Konstanzer Studierenden Sümeyra (30/Wirtschaftspädagogin) und Hakan Omer Oglou (30/Wirtschaftsingenieur). Beide hatte während ihrer Studienzeit eines verbunden: Die Bibliothek der Universität Konstanz. Aufgrund des Taschenverbots in vielen Universitäts- und Hochschulbibliotheken wurden zwar transparente Tragetüten oder Tragekörbe für den Zutritt in die Bibliothek angeboten, doch das ständige Umladen der Lernsachen in die Tragekörbe und die nicht sonderlich stabilen Tragetüten brachten die zwei Erfinder zum Grübeln.

BIBBAG ist die Lösung

Im Jahr 2009 begann die Entwicklungsphase der BIBBAG. Mit Gründung ihres eigenen Jungunternehmens Puls2 UG in Konstanz/Deutschland konnten sie folglich professionell durchstarten. Besonders auf die Stabilität und Transparenz legten die zwei Gründer ein Hauptaugenmerk. Die BIBBAG selbst besteht zu 90% aus Polyvinylchlorid und wurde geschickt durch stark angebrachte Nähte mit Autoanschnallgurt als zusätzliches Hauptmaterial verarbeitet um eine Langlebigkeit gewährleisten zu können.

Erstes grünes Licht

Die Prototypen wurden erstmals der Bibliotheksleitung, Herrn Oliver Kohl-Frey, und der Marketingabteilung, Frau Julia Wandt, der Universität Konstanz präsentiert. Diese sahen in der BIBBAG eine Einzigartigkeit und sprachen ein großes Lob für die Idee der beiden Jungunternehmer aus. Sie schlugen auch vor gerade in Konstanz, die BIBBAGs mit dem Universitätslogo zu bestücken um gleichzeitig ein interessantes und sinnvolles Merchandising-Produkt den eigenen Studenten anbieten zu können.

Markteinführung im Oktober 2011

Der Verkauf der ersten BIBBAGs erfolgte am 26. Oktober 2011 durch eine große Premiere-Verkaufsaktion an der Universität Konstanz. Der Andrang war sehr groß, da die Taschenproblematik für alle Bibliotheksnutzer allgegenwärtig ist. Rasch wurde die Nachfrage nach den einzigartigen Taschen unter den Studenten in den unterschiedlichsten Städten immer größer und bereits jetzt sind viele Bibliotheken mit auf der Liste, bei denen die BIBBAG zugelassen ist.

Durchbruch in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Nach der Markteinführung in Konstanz wurden viele andere Bibliotheken auf die BIBBAG und ihre Einmaligkeit aufmerksam. Auch das junge Startup-Unternehmen nimmt mit den Bibliotheksleitungen Kontakt auf und stellt die Modelle der BIBBAG und ihr Konzept vor. Die Zahl der Bibliotheken, die die BIBBAG als eine sinnvolle und nachhaltige Alternative zu den bspw. bisherigen durchsichtigen Plastiktüten oder den Körben halten, wächst stetig. Auch jene Bibliotheken, die bis dato keine andere Tragemöglichkeit den Bibliotheksnutzerinnen und –nutzern anboten, gewähren die BIBBAG. Sowohl die Bibliotheksleitungen als auch die Nutzer sind von der Idee und der Realisierung der BIBBAG begeistert. Mit dem Motto „Zeig was in ihr steckt“ sorgt die BIBBAG nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich und der Schweiz für großes Aufsehen. Bibliotheken der Städte von A wie Augsburg bis Z wie Zürich gewähren den Nutzern mit der BIBBAG den Eintritt in ihre Räumlichkeiten. Die Liste der Bibliotheken, die die BIBBAG offiziell auch zulassen, ist hier zu finden.